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Darunter versteht man die Beständigkeit einer bedruckten Oberfläche gegen eine Scheuerbeanspruchung, die dadurch entsteht, dass zwei in Kontakt stehende Oberflächen gegeneinander geschoben werden.

Die Anlagerung von Gasen oder gelösten Stoffen an der Oberfläche eines festen Stoffes.

Additive sind Materialien, die Polymeren beigemischt werden, um bestimmte Änderungen in den Materialeigenschaften zu bewirken. Für thermoplastische Kunststoffe werden eine Vielzahl von Additiven verwendet, um Materialeigenschaften zu erweitern oder auszubauen, die Verarbeitbarkeit zu verbessern, das Erscheinungsbild zu ändern oder die Beständigkeit zu erhöhen.

Haftkräfte an den Kontaktflächen zweier unterschiedlicher oder gleicher Stoffe durch Molekularkräfte. Die Stoffe können sich in festem oder in flüssigem Zustand befinden. Im Bereich der Klebstoffe versteht man unter Adhäsion die Haftung von Klebschichten an den Fügeteiloberflächen.

Der Begriff aliphatisch kommt von gr. aleiphar = fettig. Unter aliphatische Kohlenwasserstoffe versteht man organische verzweigte oder unverzweigte, ketten- oder ringförmige Kohlenwasserstoffketten. Die Aliphate bilden die komplementäre Klasse zu den Aromaten. Das bedeutet, dass alle organischen Verbindungen, die nicht aromatisch sind, aliphatisch sind.

Alterung ist die Veränderung der chemischen bzw. physikalischen Struktur eines Materials durch Wärme oder Licht. Dieser Prozess kann zu erheblicher Verschlechterung der Eigenschaften führen. Auch als Abbau oder Degradation bezeichnet.

Wenn eine thermoplastische Polymerschmelze erhärtet, können die Molekülketten geordnete Strukturen oder Kristallite bilden. Bei amorphen Polymeren ist eine Kristallisation nicht möglich. Sie sind zufällig angeordnet und zeigen nichts von einer geordneten Molekülstruktur. Amorphe Kunststoffe beziehen ihre strukturelle Integrität aus langen Molekülketten (hohes Molekulargewicht) und der physikalischen Verflechtung der Moleküle. Es handelt sich um "Spaghetti-Strukturen". Ein kristallines Polymer weist eine Polymerkette mit geordneter Molekülstruktur auf – kristalline Bereiche sind umgeben von amorphen. Der Begriff "kristallin" ist im Grunde nicht exakt, da kristalline polymere Materialien in Wirklichkeit nur "teilkristallin" sind. Die kristalline Struktur zieht sich nicht durch das gesamte Polymer durch: stattdessen gibt es Bereiche mit geordneter Molekülstruktur und solche ohne Ordnung.

Abkürzung für American National Standards Institute.

Additive, die die Kondensation von Wasser auf einer Kunststofffolie in Form kleiner nebelähnlicher Tröpfchen verhindern oder verringern.

Werden in Lebensmitteln und in Kunststoffen eingesetzt, um die Reaktion empfindlicher Stoffe mit dem Luftsauerstoff oder mit oxidierenden Chemikalien zu verhindern.

Aromaten sind planare, zyklische Moleküle mit konjugierten Doppelbindungen. Sie haben, wenn sie die Aromatizitätskriterien erfüllen, besonders günstige Energieniveaus. Sie unterscheiden sich in chemischen und physikalischen Eigenschaften von den übrigen organischen Verbindungen, den Aliphaten.